| Meist wird der
Weltnichtrauchertag
am 31.5.2009 falsch verstanden. Nicht die Raucher sollen an diesem Tag
im Mittelpunkt stehen, sondern die Anliegen der Nichtraucher.
Bundesleiter
Robert Rockenbauer von der Österreichischen Schutzgemeinschaft
für
Nichtraucher fordert daher von der Regierung einen umfassenden und
ausnahmslosen
Schutz aller Menschen vor Tabakrauch in geschlossenen Räumen.
Raucherräume
sind aus seiner Sicht abzulehnen, weil sie den Tabakkonsum mit seinem
sehr
hohen Gesundheitsrisiko unterstützen. Nur ein generelles
Rauchverbot
in geschlossenen Räumen - einschließlich Gastronomie - sei
gerecht
für alle, leicht kontrollierbar und ohne Aufwand umzusetzen.
Politikerinnen und Politiker, die keinen umfassenden und ausnahmslosen Schutz aller Menschen vor Tabakrauch verankern, nehmen Krankheit, Leid und Tod unzähliger Mitmenschen billigend in Kauf! Damit verstoßen sie gegen ihren Eid, Schaden vom Volke abzuwenden und zum Wohle des Volkes zu handeln. Das sei ein Skandal, den die Bevölkerung nicht mehr länger hinnehmen dürfe. Ein Produkt, das bei bestimmungssgemäßen Gebrauch täglich 38 Menschenleben fordert, das sind 14.000 Rauchertote pro Jahr, und 3 - 4 Nichtraucher täglich durch das Passivrauchen zu Tode bringt, das sind 1.000 - 1.500 Nichtraucher pro Jahr, muss gesellschaftlich weitestgehend verbannt werden. Tabakrauch tötet Raucher wie Nichtraucher. Die Schutzgemeinschaft für Nichtraucher fördert die Jugendaufklärungsarbeit und Bewusstseinsstärkung der Nichtraucher und bietet allen Interessierten die vierteljährlich erscheinende Nichtraucher-Zeitung an. nichtraucherschutz@aon.at www.alpha2000.at/nichtraucher |
|
|
|
|
|