| Rauchen
jetzt erst recht?
In letzter Zeit fällt mir auf, dass einige Raucher noch aggressiver und provokanter auftreten als früher. Frei nach dem Motto: „Ich lasse mir das Rauchen nicht verbieten“ bzw. „Jetzt rauche ich erst recht!“ Was der Raucher scheinbar nicht begreift, ist die Perspektive, dass er mit seinem Verhalten die Nichtraucher belästigt bzw. deren Gesundheit schwer beeinträchtigt. Ich
möchte hier den Vergleich zu einem Drogenkranken ziehen, welcher kriminell
wird, um sich seine Sucht finanzieren zu können. Er empfindet wohl
kaum Reue für seine kriminellen Handlungen. Es steht der Suchtzweck
im Vordergrund, der scheinbar die Mittel rechtfertigt.
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Wer sich für Nichtraucherschutz einsetzt, hat bei Kdolsky nichts zu melden Seit
1975 setzt sich die Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
für den Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz, in der Gastronomie und
überall dort ein, wo mehrere Menschen im geschlossenen Raum zusammentreffen.
Bundesleiter Robert Rockenbauer aus Innsbruck ist es gelungen, bei der
vorherigen Ministerin Maria Rauch-Kallat zu erwirken, dass an "öffentlichen
Orten" nicht mehr geraucht werden darf. Leider fehlen dem Tabakgesetz immer
noch die nötigen Sanktionen. Die Bewusstseinsstärkung der Nichtraucher
und die Aufklärungsarbeit bei Kindern und Jugendlichen ist ein weiteres
wichtiges Anliegen des Vereins. Statt größtmöglicher Unterstützung
des Gesundheitsministeriums wird Rockenbauer jeglicher Gesprächstermin
mit Ministerin Kdolsky verweigert. Und nun kam auch die Absage des Subventionsansuchens:
"Zu Ihrem Ansuchen wird festgestellt, dass Ihr jahrelanges Engagement für
den Nichtraucherschutz sehr begrüßt wird." Begründung
der Absage: "Wie Ihnen jedoch aus den in den Medien wiedergegebenen Diskussionen
über die Einsparungen in den öffentlichen Haushalten bekannt
sein wird, wurden die Förderungsmittel des Bundesministeriums für
Gesundheit, Familie und Jugend in den letzten Jahren und auch im Jahr 2007
erheblich gekürzt."
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| Keine
Kompromisse in der Gastronomie
Raucherräume sind keine Lösung, da die Akzeptanz des Rauchens beibehalten wird Ich habe mich immer kompromisslos und ablehnend gegen Ausnahmen von Rauchverboten und Raucherräume geäußert, eben weil ich für Maximalforderungen eintrete. Da gibt es keinen Platz für Raucherräume - auch nicht mit luftdichten Türen oder Unterdruck etc. Als Arzt liegt mir neben der Gesundheit der Nichtraucherinnen und Nichtraucher auch die Gesundheit der Raucherinnen und Raucher als Opfer der Droge Nikotin am Herzen. Für letztere sind mangelnde Gelegenheiten zum Rauchen eine wirksame Prävention. Vom DKFZ gibt es untermauerte Erkenntnisse, dass x % der Raucher mit dem Rauchen aufhören, wenn ihnen die Gelegenheiten (Raucherräume) zum Rauchen entzogen werden. Hinzu kommt, dass mit den Raucherräumen das Rauchen auch weiter als Normalität gesellschaftlich anerkannt und salonfähig bleibt. Ich denke, wir müssen alles tun, damit die gesellschaftliche Akzeptanz des Rauchens unterbunden wird. Die öffentliche Meinung muss sich nun endlich auf breiter Front gegen den Tabakkonsum richten. An der gesellschaftlichen Akzeptanz des Rauchens hat die Tabakindustrie seit vielen Jahren mit Unsummen und Manpower (Helfer) gearbeitet. Diese Akzeptanz des Rauchens ist auch noch in vielen Köpfen von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern und leider bei den meisten Politikerinnen und Politikern als Normalität verankert. Dies gilt es zu verändern! Daher halte ich auch notgedrungene Kompromisse für kontraproduktiv, vor allem, wenn sie aus unseren Reihen kommen! Politikerinnen und Politiker leben im wahrsten Sinne des Wortes von Kompromissen, auch wenn die Kompromisse teilweise „faul“ sind. Sie sollten nach meiner Auffassung zu gegebener Zeit auch persönlich zur Verantwortung gezogen werden! Ich möchte nicht näher auf die trickreiche Argumentation der Tabakmafia und ihrer Helfer eingehen, dass uns die Freiheit zum Rauchen angeblich nichts angeht. Wenn wir das glauben, gehen wir auf den Leim dieser Drogenindustrie. Dies hängt auch mit der Argumentation zusammen, dass uns das angeblich grundgesetzlich geschützte Recht des Rauchens in Innenräumen nicht zu interessieren hat. Falsch! Dieses in der Tat schützenswerte persönliche Selbstbestimmungsrecht in den eigenen Innenräumen hört auf, wenn Raucher andere in Innenräumen einem vermeidbaren Gesundheitsrisiko aussetzen und schädigen. Meine deutliche Ablehnung richtet sich auch gegen einen vielleicht gut gemeinten oder von Dritten gewünschten aktuellen Einsatz aus unseren Reihen für neuartige brandsichere Zigaretten. Damit wird das System Tabak letztlich kontraproduktiv unterstützt, stabilisiert und verlängert. Natürlich werden einige Menschen vor den Folgen brennender Zigaretten geschützt. Die Profiteure solcher „verbesserten“ Zigaretten werden dabei schon selbst ausreichend die Werbetrommel rühren. Aber doch nicht aus unseren Reihen! Dahinter stecken doch weiter Zigaretten, die massenweise Krankheit und Tod bringen. Auf allen Hochzeiten kann man nun wirklich nicht gleichzeitig glaubwürdig tanzen! Zusammengefasst: Ich bin strikt gegen ein Mitwirken am gesundheitsschädlichen Tabak-Nikotindrogenkonsum mit dem Tenor, doch nur retten zu wollen, was im System Tabak derzeit zu retten ist. Wir sollten daran arbeiten, den Tabakkonsum zum Schutze der Nichtraucher und der Raucher bedingungslos zu verhindern und ihn abzuschaffen. Im Vorfeld dieses Zieles zu verharren oder zeitaufwändig zu diskutieren, wie weit man in der Tabakkontrolle gehen könnte und sollte, stabilisiert den Drogenkonsum weiter als angebliche Normalität und als ein vorgebliches Recht von angeblich freien Menschen: „Freie Drogen für freie Bürger“. Sie kennen die fatalistischen Argumente von Personen, besonders in der Drogenhilfe: Sucht und Drogen gehören nun einmal zum Menschen. Dies bezeichne ich als politische und pseudoliberale Drogenromantik und Teilkapitulation in der Drogenpolitik, mit der man es sich bequem machen kann. Hauptsache, im familiären Umfeld ist niemand drogenkrank oder stirbt daran. Da braucht man sich nicht zu wundern, dass sich so wenig in der Drogenpolitik bewegt. Die politische Karriere wird bei einem solchen Handeln sicher nicht gefährdet. Ich plädiere daher u.a. für eine deutliche und kompromisslose Ablehnung von Ausnahmeregelungen beim Rauchen jeder Art, wie z.B. Raucherräume, auch technisch verbesserte Raucherräume. Ich bin gegen tabaksystemkonforme Vorschläge, auch wenn sie vorgeblich notgedrungen gemacht werden, um etwas zu verbessern. Viele Politikerinnen und Politiker knicken dabei bequem und karrierefördernd ein, dies sei „mit den Parteifreunden oder dem Koalitionspartner nicht zu machen“. Auch in unseren Reihen wird leider mit einem „politischen Kopf“ über das Machbare diskutiert und gehandelt. Warum? Selbst Oppositionspolitiker verhalten sich zurückhaltend und angepasst. Diese kompromissbereite Haltung bzw. dieses Laufenlassen beim Tabak schadet m.E. im Endeffekt. Sie ist ein wesentlicher Grund, dass sich so lange in Deutschland nichts in der Tabakkontrollpolitik bewegt hat. Die Millionen Kranken durch Tabak und über 140.000 Toten inkl. der Passivrauchopfer werden entweder verdrängt und als weitere Normalität hingenommen. Andere Fälle, nicht einmal Todesfälle (z.B. Geiselnahmen) werden dagegen emotional verinnerlicht und zum Grund von hektischem politischen Handeln und Medieninteresse. Geld spielt dabei offensichtlich keine Rolle. Wir sind die Speerspitze! Bei jedem Kompromiss - auch aus unseren Reihen! - wird billigend in Kauf genommen, dass Menschen möglicherweise in der Gesundheit geschädigt und dass sie einem tödlichen Risiko ausgesetzt werden. Wir sollten daher kompromisslos mit maximalen Forderungen auf das richtige Ziel im Sinne des Gesundheits- und Lebensschutzes hinweisen und vor allem hinarbeiten: Die rauchfreie Gesellschaft. Dr. H. Weber (BRD) |
| Meinungsumfrage
Rauchertelefon:
Rauchverbot im Auto, wenn Kinder mitfahren Eine große Mehrheit der Österreicher spricht sich für Rauchverbote im Auto aus, wenn Kinder als Passagiere anwesend sind. In seltener Eintracht treten unglaubliche 81 Prozent der Raucher und 86 Prozent der Nichtraucher für diesbezüglichen Schutz minderjähriger Insassen ein. Dieses überraschende Ergebnis liefert eine von Unternehmenspathologie.com in Auftrag gegebene und von Consent Markt- und Sozialforschung österreichweit durchgeführte Studie. Beim Rauchverbot im privaten Bereich scheiden sich hingegen die Geister. Immerhin noch 34 Prozent der Raucher würden ein Verbot, vor Kindern zu rauchen, auch im privaten Bereich begrüßen. Damit demonstrieren die Raucher deutlich, wo für sie die „Schmerzgrenze“ liegt. Das Rauchverhalten in der eigenen Wohnung will sich der rauchende Österreicher nicht vorschreiben lassen. Nichtraucher sind hingegen mit 54 Prozent deutlich stärker für ein Rauchverbot vor Kindern in den eigenen vier Wänden zu begeistern. Staat
nur an Steuereinnahmen interessiert
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| Herr
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Köchler, an den Parteiobmann der ÖVP,
Wilhelm Molteter
Im übrigen ist es immer noch so, dass es in Österreich nach wie vor ca. ein Drittel Raucher und zwei Drittel Nichtraucher gibt. Die Zahl der Raucher hat sich nicht erhöht. Die Zahl der verkauften Zigaretten ist in den letzten Jahren konstant geblieben. Zu behaupten, dass 50 Prozent der Österreicher und Österreicherinnen rauchen, ist eine glatte Lüge oder ein geschicktes Spiel mit Umfragen. Wäre es wirklich so, müsste man die Gesundheitsminister/innen anklagen, dass sie nicht fähig sind, mit effektiven Maßnahmen wie z. B. den Nichtraucherschutz auf allen Ebenen im geschlossenen Raum (einschließlich Gastronomie ohne Ausnahme) entgegenzutreten. |
| Innsbruck,
27. August 2007
An
den Bundesparteiobmann der Österreichischen Volkspartei
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| Sehr
geehrter Herr Rockenbauer!
Ich wurde gestern (6.3.2007) durch die mediale Berichterstattung erstmals auf ihre Schutzgemeinschaft aufmerksam. Herzlichen Dank für Ihre Initiative, bitte machen Sie weiterhin Druck! Auch ich musste heute wieder einmal meinem Ärger Luft machen (siehe E-Mail an das Gesundheitsministerium). Mit freundlichen Grüßen Beatrix Bosak/Wien An das buergerservice@bmgf.gv.at Nichtraucherschutz Sehr geehrte Damen und Herren! Ich musste in letzter Zeit in Speiselokalen, bezüglich Nichtraucherschutz, leider mehrmals negative Erfahrungen machen.In einem Sushi-Restaurant gab es z.B. ÜBERHAUPT KEINE (!) Nichtraucherzone (die Speisen auf dem Förderband wurden von allen Seiten "eingepofelt"), in einem Luxusrestaurant befindet sich die Raucherzone mit Blick auf den Ring, der Nichtraucherbereich hingegen irgendwo hinten, wobei es einem passieren kann, dass man direkt neben einem Rauchertisch platziert wird. Wenn das keine Diskriminierung der Nichtraucher ist! So häufen sich beim Ausgehen bedauerlicherweise ständig Ärgernisse. Wie herrlich ist es, in Italien essen zu gehen! Ich ersuche, die Anliegen der Nichtraucher zur Kenntnis zu nehmen. Wir fordern ein generelles Rauchverbot in Lokalen! In der großen Hoffnung, dass dies in Österreich bald Realität wird verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Beatrix Bosak |
| Betreff:
Rauchverbot in Lokalen
Datum: Sun, 22 Jul 2007 18:46:39 +0200 Von: Andreas Esders <andreas.esders@ready2web.net> An: nichtraucher@utanet.at Zum Glück gibt es Leute wie Herrn Rockenbauer, die unermüdlich für den Nichtraucherschutz kämpfen. Auch für mich war die Stellungnahme der neuen Gesundheits(?)ministerin Kdolsky gegen allgemeine Rauchverbote eine herbe Enttäuschung. Aus dieser Stellungnahme höre ich die Haltung Exkanzler Schüssels heraus, der schon seinerzeit den Entwurf des damaligen Gesundheitsministers Außerwinkler zum Tabakgesetz bezüglich verpflichtender Nichtraucherzonen beeinsprucht hat. Das hat Österreich weltweit zum Schlußlicht im Nichtraucherschutz gemacht, wozu auch Ministerin Rauch - Kallat durch ihre windelweiche Ankündigungspolitik mit beigetragen hat. Erst LHfrau Burgstaller scheint in den Koalitionsverhandlungen einen Durchbruch geschafft zu haben, der nun wiederum in Frage gestellt wird. Wann wird Österreich endlich den Anschluß zu einer modernen Gesundheitspolitik finden! Wie oft haben meine Frau und ich auf der Schwelle eines verrauchten Lokals umkehren müssen, wo das Menschenrecht auf reine Atemluft ignoriert wird! Wenn viele andere Nichtraucher (man liest, es wären 66%) das Gleiche täten, kämen vielleicht auch die Wirte zum Nachdenken. Das Jammern mancher Wirte über mögliche Umsatzeinbußen bei generellem Rauchverbot finden wir höchst unmoralisch, da man wirtschaftliche Nachteile dem Gesundheitsrisko der Mitmenschen und besonders der Jugend gegenüberstellt. Kämpfen wir also weiter und lassen nicht mehr locker, bis das totale Rauchverbot im öffenlichen Raum endlich kommt!! Herr Rockenbauer, Sie haben unsere volle Unterstützung! Mag Andreas Esders, Wien 19. |
| Betreff:
Petition
Datum: Fri, 23 Feb 2007 10:47:40 +0100 (MET) Von: Silvia Amreither <Silvia.Amreither@blackbox.net> Firma: blackbox.net An: nichtraucher@utanet.at Sehr geehrte Damen und Herren, gestern habe ich voll begeisterung im ORF teletext von Ihrer Organisation erfahren und war gleich heute auf Ihrer Homepage. Ich vermisse eine Petition, die man unterzeichnen könnte, um eine Behandlung im Parlament zu erreichen. Ich glaube, die Zeit ist reif, ich sitze sehr viel in Kaffeehäusern und höre zahlreiche Streitgespräche zwischen Gästen und Kellnern, die mehr Nichtraucherschutz einfordern. Sogar Raucher sagen schon, sie würden für gute Luft im Kaffeehaus auch aufs Rauchen verzichten. Ich vertrete die These, dass nicht die Raucher geselliger sind, weil soviele Raucher die Gastronomie nutzen - wie im ORF behauptet - sondern, dass die Raucher die Nichtraucher aus den Lokalen vertrieben haben. Alle meine Freundinnen mit kleinen Kindern müssen auf Lokalbesuche verzichten, weil sie ihren Kindern den Rauch nicht zumuten wollen. Nicht wir diskriminieren die Raucher, sondern die Raucher uns !!! mfg Mag. Silvia Amreither |
| 2015:
mehr Tote durch Rauchen als durch Aids
Todesfälle durch Tabakkonsum und Herzkrankheiten werden in den kommenden Jahrzehnten weltweit zunehmen, während die meisten übertragbaren Krankheiten als Todesursachen an Stellenwert verlieren. Die Zahl der Aids-Toten wird hingegen weiterhin ansteigen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO), für die Colin Mathers und Dejan Loncar die weltweite Entwicklung der Todesursachen bis zum Jahr 2030 untersuchten. Die Berechnungen der Wissenschaftler basieren auf drei Szenarien, die von einem unterschiedlich starken Wachstum des Lebensstandards der Weltbevölkerung ausgehen. Die Lebenserwartung wird insgesamt bis zum Jahr 2030 steigen und die Sterblichkeit von Kindern unter fünf Jahren zurückgehen, ergab die Analyse für alle drei Szenarien. Während der Anteil von Krankheiten wie Krebs, Diabetes sowie Herzkrankheiten an den Todesursachen ansteigt, sinkt hingegen der Stellenwert übertragbarer Krankheiten wie Tuberkulose, Malaria oder Durchfallerkrankungen, war ein weiteres Ergebnis. Die
Ausnahme ist Aids, das in den nächsten Jahrzehnten mehr Menschen denn
je das Leben kosten wird. Wie sich die Auswirkungen von Aids auf die Todesursachen
genau entwickeln werden, hängt stark davon ab, wie viele Menschen
Zugang zu antiviralen Medikamenten bekommen und wie weit die Präventionsprogramme
gegen die Krankheit reichen. Selbst wenn jedoch bis 2012 achtzig Prozent
aller Infizierten mit diesen Medikamenten behandelt werden können,
wird die Zahl der Todesopfer vom Referenzjahr 2002 mit 2,8 Millionen Toten
auf 6,5 Millionen im Jahr 2030 ansteigen, ergaben die Berechnungen.
Colin
Mathers, Dejan Loncar (World Health Organization, Genf): PLoS, Bd. 3, Nr.
11, e442
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